Probenaufbereitungssysteme

Labor-Hammerbrecher

Hochgeschwindigkeits-Schlagzerkleinerung für spröde & mittelharte Laborproben

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Zone 7 · Labor & Analysenkontrolle

Übersicht

Der Oswal Labor-Hammerbrecher nutzt Hochgeschwindigkeitsaufprall zur Zerkleinerung von spröden und mittelharten Materialien, einschließlich Klinker, Gips, Zuschlagsstoffen und Alternativbrennstoffen. Ein hochdrehender Rotor mit verschleißfesten Hämmern beaufschlagt das Material wiederholt, während ein Bodensieb die Ausgangspartikelgröße steuert. Das Design gewährleistet eine gleichmäßige Zerkleinerung ohne Segregation und mit minimalem Probenverlust.

Prozessrolle

Klinker, Gips und Alternativbrennstoffe erfordern eine schnelle schlagbasierte Zerkleinerung anstelle von langsamem Druckbrechen. Der Hammerbrecher nimmt diese Materialien direkt von der Produktionslinie oder dem Probenahmesystem auf und liefert eine konsistente gebrochene Fraktion, die für Teilung und XRF-Analyse bereit ist.

Konstruktionsprinzip

Hochgeschwindigkeits-Rotorschlaghämmer üben wiederholte kinetische Einwirkung auf Materialpartikel aus. Das Bodensieb hält Übergrößenfraktionen für fortgesetztes Brechen zurück, bis sie die Maschenöffnung passieren, und garantiert, dass alle Ausgangspartikel innerhalb des spezifizierten Größenfensters liegen.

Technische Hauptmerkmale

Hochgeschwindigkeitsrotor mit Schwinghämmern

Verschleißfeste Schwinghämmer liefern schnellen, energiereichen Aufprall für effektive Erstpasszerkleinerung von Klinker und Gips.

Siebegesteuerter Austrag

Austauschbare Bodensiebe definieren präzise die maximale Ausgangspartikelgröße.

Geeignet für AFR-Materialien

Verarbeitet Alternativbrennstoffe und AFR-Zuschläge neben konventionellen Zementprozessmaterialien.

Schnellwechselsiebsystem

Siebe können ohne Werkzeug in Minuten gewechselt werden, um die Zielpartikelgröße zwischen Probenchargen zu ändern.

Anwendungsbereiche

Klinker- und Heißmehllaborproben
Gips- und Erstarrungsverzögerer-Aufbereitung
AFR- und Alternativbrennstoffkonditionierung
Mittelharte Zuschlagszerkleinerung vor XRF

Verarbeitete Materialien

KlinkerGipsZuschlagstoffeAFR-MaterialienKohleZementrohstoffe

Prozessauswirkung

Gleichmäßige Partikelgrößenverteilung für zuverlässige XRF-Analyse
Schnellerer Durchsatz für Laborbetriebe mit hohem Volumen
Reduzierte Aufbereitungszeit für Klinker- und Zuschlagsproben

Technisches Ergebnis

Schnelle, gleichmäßige Schlagzerkleinerung. Kontrollierte Ausgangsgröße durch Siebauswahl. Erhaltene Repräsentativität für XRF- und XRD-Analyse.

Betriebsvorteile

  • Hohe Brecheffizienz für spröde Materialien
  • Austauschbare Siebe für flexible Ausgangsgröße
  • Verschleißfeste Hämmer für verlängerte Lebensdauer
  • Einfache Reinigung und Kreuzkontaminationsverhinderung zwischen Chargen

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